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Nähmaschinen Philipp

Tradition und Kundennähe seit über 80 Jahren

Die weit über die Grenzen unseres Kreises und auch des norddeutschen Wirtschaftsraumes hinaus bekannte Firma Nähmaschinen Philipp blickt auf ein mehr als 80 jähriges Bestehen zurück. Für den Gründer des Unternehmens, Kaufmann Emil Philipp, waren es Jahrzehnte des ständigen Aufbauens, die den vollen Arbeitseinsatz und ein hohes Maß an kaufmännischem Weitblick erforderten. Im September 1925 legte er in einem nur 20 Quadratmeter großen Raum in der Nagelschmiedestraße den Grundstein für das heutige Unternehmen. Mit einem Handwagen, von ihm selbst gezogen, lieferte er die Waren an seine Kundschaft in Stadt und Land aus und schon nach drei Jahren erwies es sich, daß die vorhanden Räumlichkeiten nicht mehr ausreichten und eine Verlegung des Betriebes unumgänglich war. 1928 erwarb er in der Brückstraße ein Grundstück und baute das Gebäude zu einem für die damaligen Verhältnisse modernen Laden aus, den er bis 1935 inne hatte. Aus kleinsten Anfängen heraus hat sich die Firma durch ein modernes Management, ein marktgerechtes Angebot, zeitgemäßen Service und die Leistung ihrer fachkundigen und stets einsatzbereiten Mitarbeiter zu einem angesehenen und bedeutenden Unternehmen im Wirtschaftsraum entwickelt. Um nun alle Wünsche, der sich ständig steigernden Kunden voll befriedigen zu können, war eine nochmalige Ausdehnung der Verkaufs- und Reparaturräume in die Ostertorstraße erforderlich. Im Jahr 1938 kaufte Emil Philipp das Geschäftshaus an der Großen Straße 65, baute dieses im Laufe der Jahre zu einer vorbildlichen Verkaufsstätte um und stattete die Werkstatt mit den modernsten Maschinen der damaligen Technik aus. 1948 wurde dem Unternehmen eine Büromaschinenabteilung angegliedert, und als die wirtschaftliche Lage sich besserte, kam der Aufschwung des Unternehmens zusehends und in einem nie geahnten Ausmaß. Eine Trennung der beiden Unternehmen - Nähmaschinen und Büromaschinen - erfolgte 1968 durch die Verlegung des Nähmaschinengeschäftes in die Große Straße 68.

Das expandierende Geschäft verlangte geradezu nach den neuen, größeren und der Vielfalt des Angebotes angemessenen Geschäftsräumen. 1969 wurde das Geschäft an den Schwiegersohn Gerd König und seine Frau Angelotte übergeben. In den folgenden Jahren wurde die Geschäftstätigkeit um einen Nähmaschinen Großhandel erweitert. 1969 erwarb Gerd König einen eigenen Messestand. Von nun an kam zu dem normalen Geschäftsablauf auch noch die Präsens auf verschiedenen Verbrauchermessen dazu. Stets stand Gerd König persönlich auf allen Messeständen, damit der Kontakt zu den Kunden aufrecht erhalten werden konnte. In den 20 Jahren wuchs das Unternehmen und der Umsatz wurde vervielfacht. 1989 übernahm es der Sohn Rolf König zusammen mit seiner Ehefrau Slavica und führte es im Geist des Gründers fort. 10 Jahre später im Jahr 1999 wurde eine weitere Niederlassung in Bremens Centrum gegründet. Dieses Unternehmen arbeitet ebenfalls wie die Niederlassung in Verden sehr erfolgreich. Zu diesem Erfolg trägt sicherlich auch die angegliederte Nähschule bei. In Vormittags-, Nachmittags- und Abendkursen wird das kreative Nähen den Kunden näher gebracht.

Im Januar 2009 übernahm Herr Dirk Strutz das Unternehmen von Rolf und Slavica König, die ihm auch heute noch mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Der langjährige Mitarbeiter Dirk Strutz absolvierte bereits seine Ausbildung als Feinwerkmechaniker im Hause Nähmaschinen Philipp.

Der junge Inhaber ist betrebt, das Unternehmen im Sinne seiner Vorgänger weiterzuführen und somit den Namen Emil Philipp lebendig zu erhalten.